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Pressestimmen Wörgl Bewegen Team Michael Riedhart

Geeinte Wörgler VP will für Veränderung in der Stadt sorgen

Vize-Bgm. Hubert Aufschnaiter, GR Micheal Riedhart sowie GR Markus Feiersinger verkünden die Vereinigung dreier bürgerlicher Lager. In Zukunft wird man gemeinsam als Wörgler Volkspartei auftreten. Foto: Christoph Klausner
Foto: Christoph Klausner
Foto: Christoph Klausner
Drei bürgerliche Lager haben sich zur Wörgler Volkspartei fusioniert und schicken Michael Riedhart ins Rennen für das Bürgermeisteramt. 

WÖRGL. Bei der kommenden Gemeinderatswahl im Februar wird es mit dem Team Michael Riedhart wieder eine geeinte Wörgler Volkspartei geben. Michael Riedhart wird die Liste unter dem Motto „Wörgl bewegen“ als Spitzen- und Bürgermeisterkandidat anführen. Derzeit gibt es im Gemeinderat mit der Bürgerliste Wörgler Volkspartei, der Jungen Wörgler Liste und dem Team Wörgl drei bürgerliche Fraktionen, die gemeinsam sechs Mandate innehaben. Um in Zukunft wieder mehr Stärke zu erlangen, habe man sich für einen gemeinsamen Weg entschieden – dies sei auch von der Landespartei so empfohlen worden, erklärt Vize-Bgm. Hubert Aufschnaiter. Es sei auch nicht ganz einfach gewesen, die Listen zusammenzuführen. Allerdings habe man bereits 2016 damit begonnen, vermehrt auf Zusammenarbeit zu setzen und mit der Zeit sei man immer mehr zusammengewachsen. 

„Wenn man eine Bewegung zustande bringen will und die rot-blaue Macht in Wörgl auflösen will, dann ist dies der einzige Weg“, 

so Aufschnaiter über die Zusammenführung der bürgerlichen Listen. Auch GR Markus Feiersinger vom Team Wörgl betont, dass sich der kürzlich verstorbene GR Andreas Taxacher für eine Vereinigung eingesetzt habe. Feiersinger sieht in Riedhart einen „Brückenbauer“ zwischen der Gemeinde und dem Land. Seit über 10 Jahren sei Riedhart als Fraktionsführer der Jungen Volkspartei sowie in der Bezirksgeschäftsstelle der ÖVP tätig und habe daher gute Kontakte, um überregionale Themen, wie zum Beispiel leistbares Wohnen, die zunehmende Verkehrsbelastung und ein sinkendes Freizeitangebot anzupacken. 

Neue & erfahrene Persönlichkeiten

Riedhart ist ebenfalls optimistisch, dass durch die Vereinigung der bürgerlichen Lager eine echte Veränderung für die Stadt herbeigeführt werden kann. Auf seiner Liste werde eine „Mischung aus erfahrenen Gemeindevertretern und neuen Köpfen“ zu finden sein. Das Team könne er sich in Absprache selbst zusammenstellen, allerdings werde es in Zukunft auch wieder eine engere Verbindung zu den verschiedenen Bünden, wie zum Beispiel zum Senioren-, Bauern- und Wirtschaftsbund, geben. Mitte Jänner werden weitere Listenplätze bekanntgegeben. Ziel sei es, neben dem Einzug ins Bürgermeisteramt auch die bestehenden sechs Mandate im Gemeinderat zu halten.

„Brennende Themen“ für Wörgl

Riedhart betont, dass er eine Politik „mit und für die Leute“ machen möchte. Auf seiner Sommer-, Herbst- und Adventtour habe er viele Gespräche geführt und sei so auf die „wirklichen Anliegen“ der Wörglerinnen und Wörgler gestoßen. So seien auch die im Gemeinderat eingereichten Anträge für ein Freizeit- sowie für ein Sicherheitspaket entstanden. 

Freizeit, Sicherheit, Verkehr, leistbarer Wohnraum seien „brennende Themen“ für die Bevölkerung, die er angehen möchte. Auch in Bezug auf das Wave bezieht Riedhart klar Stellung: Wörgl brauche auch eine Hallenbadlösung, daher sei er nach wie vor für eine Wiedereröffnung des Waves – wenn auch in abgespeckter Form. (klau)

Quelle: MeinBezirk

Fusionierte Wörgler VP fordert „Wechner zum Duell“

Hubert Aufschnaiter, Michael Riedhart und Markus Feiersinger (v. l.) wollen mit dem Team Michael Riedhart – Wörgler Volkspartei „Wörgl bewegen“. Copyright Hrdina

Wörgl – In den vergangenen sechs Jahren habe es sich durch die Zusammenarbeit der bürgerlichen Listen in Wörgl schon abgezeichnet, gestern wurde es offiziell kundgetan: Team Wörgl, Junge Wörgler Liste und Bürgerliste Wörgler Volkspartei fusionieren für die Gemeinderatswahlen im Februar zum Team Michael Riedhart – Wörgler Volkspartei. Es sei der „einzige Weg, die rot-blaue Macht aufzulösen und wirklich etwas bewegen zu können“ und die klare Empfehlung von der Landespartei und LH Günther Platter gewesen, erklärt VBM Hubert Aufschnaiter. Entsprechend dem Namen schicken sie VP-Stadtparteiobmann Michael Riedhart ins Rennen um den Bürgermeistersessel.

„Ich fordere Hedi Wechner zum Duell“, rechnet dieser mit guten Chancen für einen Sieg. Ziel sei auch, jedenfalls die (vereint) sechs Mandate zu halten. Bereits im Sommer und Herbst habe man unter dem Motto „Wörgl bewegen“ in „Tausenden Gesprächen“ die Anliegen der Bevölkerung eruiert. Endgültige Liste und Programm wolle man im Jänner präsentieren, Freizeitanlagen (Erhaltung des Wave), ein Sicherheitspaket (Kameras, mehr Polizei, Prävention, siehe oben) sind ebenso Thema wie Infrastruktur (Straßen), Wohnen und Hochwasserschutz. „Einige Punkte werden wir nur überregional erreichen können“, hebt GR Markus Feiersinger Riedharts Netzwerke zur Landesregierung hervor.

„Ich spüre, dass die Leute in Wörgl mit den Entscheidungen, die im Gemeinderat gefällt wurden, nicht zufrieden sind und nach Veränderung streben. Mit unserer Bewegung ist das möglich“, wirbt Riedhart um „das Vertrauen der Wörglerinnen und Wörgler.“

Eine Koppelung mit der Liste Wir für Wörgl – Liste Roland Ponholzer schließt er „entgegen den Gerüchten“ aus. (jazz)

Quelle: Tiroler Tageszeitung

Riedhart will Ehrenamt und Vereine stärken

Michael Riedhart (VP) will mehr auf die Bedürfnisse der Wörgler Vereine eingehen. Foto: Christoph Klausner
Mehr Anerkennung für das Wörgler Ehrenamt fordert die Wörgler VP. Eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadt sowie ein Haus der Vereine könnte laut Riedhart zur Verbesserung beitragen.

WÖRGL. VP-Bürgermeisterkandidat Michael Riedhart und sein Team „Wörgl Bewegen“ luden kurz vor Weihnachten alle Obleute der Wörgler Baulicht-Organisationen, des Sozial- und Traditionswesens und aller anderen Vereine zum Gespräch ins Hotel Alte Post ein. Dabei wurde erörtert, wie man neue Chancen und Perspektiven für die Vereine schafft und wie die Stadt dabei unterstützen könnte. Im Rahmen dieser Veranstaltung berichtete LA Alois Margreiter auch über Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Landes.

„Ehrenamtliches Engagement ist die Basis des sozialen Zusammenhalts. Die Leistungen unseres Ehrenamtes sind für die Wörgler Gesellschaft unbezahlbar und es ist unser höchstes Gut, diese Solidarität auch für die nächste Generationen zu bewahren“,

 

betont Riedhart, der mit seiner Bewegung die Rahmenbedingungen des Ehrenamtes verbessern möchte. Daher fordert er im Wörgler Stadtamt eine Anlaufstelle, welche Vereinen bei vielen Problemen zur Seite steht – von Subventionsanträgen bis hin zur Begleitung bei Projekten. Es gebe bereits Kulturstammtische in Wörgl, aber bei diesen würden die Anliegen der Vereine und der Ehrenamtlichen oft nicht mit dem nötigen Nachdruck erledigt, so Riedhart.

Haus der Vereine

Zudem wolle man die Zusammenarbeit mit den Schulen forcieren, um auch dem Nachwuchsproblem vieler Vereine entgegenzuwirken. Weiters wünsche er sich ein öffentlich zugängliches „Haus der Wörgler Vereine“, welches als Basislager für Vereine und auch als Lokalität für monatliche Kultur- und Sportstammtische zur Verfügung stehen solle. Dadurch könnte die Stadtführung die Anliegen der Vereine hautnah miterleben und in ihre Arbeit einfließen lassen, schließt Riedhart. (red)

Quelle: MeinBezirk